Google ist wichtig und bringt Traffic … oder auch nicht.

In der letzen Woche las ich einen Artikel über zwei belgische Zeitungen, La Libre Belgique und La Dernière Heure. Google hatte beide aus dem Suchindex genommen nachdem diese gegen Google bezüglich der Veröffentlichung von Artikeln auf Google News geklagt hatten. Mehr zu den Hintergründen kann man im Google Watch Blog lesen.

Nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte, habe ich mir mal bei Alexa den Search Traffic auf die beiden genannten Seiten angesehen. Man kann dort sehr schön beobachten wie sehr die Verlage/Zeitungen auf den Google Traffic angewiesen sind, denn nach dem Rauswurf auf dem Google Index ist der Search Traffic um ca. 10% von 18/20% auf unter 10% bzw. von 14% auf 6% gefallen. Anders formuliert sind die Search Visits um bis zu 50% weniger geworden.

Am 19.7., also 4 Tage nach Ausschluss aus dem Index, berichtet Golem, dass Google die beiden genannten sowie weitere Zeitungen wieder aufgenommen hat.

Hier ein paar Screenshots von Alexa:

When the cloud crashes

via cnnmoneytech:

Thinkstock and Getty Images both briefly crashed earlier today, sending our site into the “no new stock images” vortex. One of our designers mailed out the error message:

Dave asked why they bothered translating everything and didn’t just use the universal language of fail:

Embrace Technology oder “Wie wir uns selbst im Weg stehen.”

Wir leben im Jahre 2011 oder anders, in meinem Fall, seit über 15 Jahren in dieser Online Welt von der alle reden. Alle? Nicht wirklich, ich stelle immer wieder fest, gerade bei Bahnfahrten, wie sehr man doch in einer Blase lebt. 

Meine “Freizeit” ist seit ca. sieben Jahren mehr oder weniger stark, da ich kein Auto besitze, von der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel geprägt. Diese zeitintensive Art der Fortbewegung hat seine Nachteile, aber auch seine Vorteile. Größter Nutzen ist der, dass man geerdet wird, zurück geholt auf den Boden der non-digitalen Tatsachen, zurück ins reale Leben.

Ein Beispiel, heute Morgen im Zug: Eine Dame oder ein Herr hatte anscheinend sein Smartphone im Zug verloren, aufmerksame Gäste hatten dieses gefunden und dem Schaffner übergeben. Dieser telefonierte direkt mit dem nächsten Bahnhof zwecks Übergabe an das dortige Fundbüro. Interessant dabei war seine Formulierung, “Hier hat jemand eines dieser neuartigen Handys im Zug verloren, so ein … Moment … BlackBerry.“ 

Die Situation im Ausland vs. Inland

Vor etwas mehr als drei Wochen war ich nach ungefähr zwei/drei Jahren mal wieder ein paar Tage in London. Raus aus Deutschland, rein in eine andere Kultur, ein anderes Land, eine andere Art des Lebens/Denkens. Aber vor allem, wie ich feststellen musste, eine Öffentlichkeit, die wesentlich mehr von Internet bzw. “Social Media” geprägt ist. Werbespots die am Ende zum “Folgen” auf twitter oder zum “Liken” bei facebook aufrufen, Programmvorschauen, die mit einem Punkt in der rechten Ecke des Bildschirms zum “Klicke jetzt auf den roten Knopf deiner Fernbedienung für eine Erinnerung an den Sendezeitpunkt” aufrufen, Restaurants, Bars und Pubs, die deutlich sichtbare Aufkleber mit dem Hinweis auf die Präsenz in “Social Networks” wie facebook, Microblogging-Diensten, wie twitter oder location-based Services, wie foursquare/gowalla, an der Fensterscheibe haben.

Letzteres, die „Sache“ mit den Aufklebern, kenne ich in Deutschland nur aus Berlin oder Hamburg, zumindest auf kleinere Restaurants, Cafés und Bars bezogen. Die größeren Ketten, wie z.B. Vapiano, mischen auch in Deutschland schon ordentlich mit, aber angekommen ist das Ganze noch nicht. Immer wieder höre ich von Bekannten, die an dem “free coffee für den Mayor”-Wettstreit partizipieren, dass den Angestellten der jeweiligen Kette erst erklärt werden muss, was foursquare und/oder ein „Mayor“ ist und warum dieser nun das Recht auf einen kostenlosen Kaffee hat.

Am Wochenende war ich in Hamburg, u.a. auch in der Kopiba, einem kleinen Café am Anfang der “Schanze”. Natürlich habe ich mich direkt bei Betreten des Cafés in foursquare eingecheckt und siehe da, 15% auf alles, wenn man das iPhone mit dem erfolgten Checkin vorzeigt. Es funktioniert also auch in Deutschland, aber noch bei viel zu wenigen Lokalitäten. Dabei ist es so einfach und, meiner Meinung nach, die bessere Art der Kundenbindung, verglichen mit Angeboten wie Groupon.

Die Fragen, die ich mir stelle, sind: “Warum sind wir in Deutschland noch nicht so weit, wie in anderen Ländern? Wieso müssen wir immer in allem das Negative sehen, hinterherlaufen? Wieso stehen wir uns selbst im Weg, statt die Vorteile der neuen Technologien mit offenen Armen zu empfangen?”

Klar, es gibt immer irgendwelche Nachteile oder Bedenken, besonders gerne hervorgehoben wird in Deutschland die Frage nach der Privatsphäre, welche auch nicht unwichtig ist. Aber muss man wirklich alles niedermachen, anstatt es für die persönlichen Vorteile zu nutzen?

Vor ein paar Tagen fand ich in meinem Feed-Reader (Anm.: Reeder für OS X, sehr empfehlenswert) einen Artikel mit einem Video über Tesco (Englische Supermarktkette). In diesem Video zeigt Tesco, wie es in Korea zum „Online-Supermarkt Nr. 1“ und fast zum führenden Offline-Supermarkt geworden ist. Tesco hat erkannt, dass die Koreaner sehr viel arbeiten und kaum Zeit für die Einkäufe des täglichen Bedarfs haben. Lösung des Problems: Bringe die Menschen dazu, einfach und schnell während der Wartezeit am Bahnhof zu shoppen.

Tesco: Homeplus Subway Virtual Store 

In Deutschland, wo der Einsatz von QR-Codes noch in der Kinderschuhen steckt, bietet meines Wissens nach nur Schlecker auch einen solchen Service (online bestellen, Lieferung nach Hause) an. Ob und wie häufig dieser genutzt wird, ist jedoch fraglich. Wobei im Falle Schlecker bedacht werden muss, dass das Angebot bzw. Sortiment in keinem Vergleich zu dem von Tesco steht.

Zurück zum Thema Daten und “Privacy”

Heute Morgen im Zug sah ich zum Einen ein Video-Interview von Igor Schwarzmann mit Kevin Slavin, zum Anderen eine Präsentation von Alexander Chung für UNICEF zum Thema “The data food-chain”.

Slavin redet über sein neustes Projekt “starling.tv” sowie über  ”broadcast television”, Algorithmen, den “public space”, aber auch über Privacy und zieht dabei einen, wie ich finde, interessanten Vergleich zu Interpol. Sehenswert.

Im Video von Alexander Chung dreht sich alles um die Vorteile des “data collecting”, die  ”power of digital”, sowie den Niedergang von Blockbuster (einem Konkurrent von Netflix). Ein wichtiger Satz in der Präsentation ist: “Data is to digital as flour is to cake”. Chung zeigt die Vorteile des Datensammelns auf und dass diese Daten abgegeben werden müssen (Data Value Exchanges), um einen Mehrwert zu bekommen. Interessant und, nebenbei erwähnt, schön schlicht umgesetzt.

Zum Thema “broadcast television” habe ich vorhin noch den interessanten Artikel “YouTubes Livestreaming vor dem Aus?” von Markus Hündgen im hyperland blog (zdf) gefunden. Ein weiteres Beispiel für die von mir gewählte Headline “Wie wir uns selbst im Weg stehen.”

Hängt dieses zum Teil schon fast rückschrittlich denkende Verhalten der “Non-Digitalen” daran, dass unsere Gesellschaft immer älter wird? Für die nachwachsenden Generationen ist das “mobile”/”wired” Internet doch schon gar nicht mehr wegzudenken. Oder haben wir einfach nur Angst vor Neuerungen? Was denkt Ihr?

[UPDATE:] Gerade noch passend dazu gefunden: Googles “Institut für Internet und Gesellschaft” – ein Armutszeugnis sowie den darin verlinkten Artikel vom Deutschlandfunk über das Institut für Internet und Gesellschaft. (via @sixtus)

Google+

Wie schon berichtet, waren wir gestern in Belgien auf dem Social Media Day, nichtsdestotrotz haben wir den Launch von Google+ mitverfolgt und haben den ganzen gestrigen Tag damit herumgespielt.

In meinem Fall war es so, dass ich morgens nach dem Aufstehen eine Einladung in meinem Postfach fand und mich direkt mit dem iPad anmelden musste. Morgens, müsst ihr wissen, ist der Early Adopter in mir besonders groß.

Erste Hürde bei der Anmeldung für mich war, dass es zur Zeit noch nicht möglich ist sich mit einem Google Apps Account anzumelden, gut, dass man “normale” Accounts zu Haufe hat. Eingeloggt, Profil eingerichtet und schon ging das übliche Leute-Adden los. Wie das alles genau funktioniert und wie die einzelnen Features von Google+ sind, könnt ihr drüben bei der geschätzten T3N-Redaktion lesen: “Google+: Googles soziales Netzwerk zeigt Facebook, wie man es richtig macht“ (von Dieter Petereit).

Uns geht es hier nicht darum Google+ vorzustellen, sondern um die Beleuchtung der Hintergründe, der Zukunftsaussichten, der Marktchancen, um Trends und Einschätzungen.

Das Layout 

Das Google+ Layout wurde von dem ehemaligen Apple-Angestellten Andy Hertzfeld gestaltet, er war von ‘79–’84 Teil des ersten Macintosh Teams und hat an dem Design des Apple Betriebssystem mitgearbeitet. Damals gab es noch kein OS X, nicht mal OS 8 oder 9, das OS lief noch unter dem Namen “Macintosh System Software” (Version 0.85). Man kann also eigentlich keine großen Sprünge erwarten, die Information Architects schreiben darum auch zu Recht auf twitter:

“Google+: In Short: Andy Hertzfeld just turned facebook into MySpace.”

Nichtsdestotrotz ist die Oberfläche/Seite intuitiv zu bedienen, die Sache mit den Circles leuchtet schnell ein und man kann seine Kontakte schnell und einfach einordnen. Auch wenn man einen Tag später feststellt, dass man sich mit der Thematik der Circles etwas konzentrierter und intensiver auseinandersetzen sollte. Sie sind ein essentielles Feature von Google+ und meines Erachtens nach geeigneter als die Listenfunktion bei Facebook.

Je länger man sich in einem sozialen Netzwerk bewegt, je mehr Freunde man hinzufügt, desto mehr merkt man, dass nicht alle alles wissen/sehen sollten. Genau so wie im wirklichen Leben hat jeder seine Familie/Freunde/Bekannten in “Kreise” aufgeteilt. Google+ greift genau diese Einteilung auf, zwar noch mit einigen Schwächen, aber ich denke, das wird mit der Zeit wachsen. Die Oberfläche ist, wie ich finde, noch ein wenig zu unübersichtlich, vor allem die Benachrichtigungsfunktion bei neuen Kommentaren, was aber auch daran liegen könnte, dass gerade jeder postet, kommentiert, … ausprobiert.

Die ersten Vergleiche mit Facebook, dem Platzhirsch, dem Social Network, welches von mehr als der Hälfte der Amerikaner und auch schon von einem relativ großen Prozentsatz der Europäer genutzt wird.

Wie sind die Chancen für Google+?

Meiner Meinung nach wird sich Google diese Frage nicht gestellt haben, denn Google macht einfach, probiert aus und das liebe ich an Google … vor allem aber den Kampfgeist. Google MUSS etwas tun, um gegen Facebook im Social Bereich wieder an Land zu gewinnen. Die Rufe nach einem weiteren Social Network, ebenso wie die Kritik an Facebook, wurden immer größer und Google ist zur Zeit scheinbar das einzige Unternehmen (diaspora war keine wirkliche Alternative), welches sich gegenüber Facebook behaupten kann.

Google+ ist vergleichbar, was den reinen Aufbau angeht, bietet aber noch viele weitere Features, wie z.B. die Möglichkeit der Videochats mittels “hang out” oder die sog. Sparks, die für mich relevante Nachrichten gefiltert darstellen. Was wir zur Zeit sehen ist nebenbei bemerkt auch nur die “beta”, ein erster “public”-Test des Networks, der Funktionen. Im Gegensatz zu “Google Buzz” und “Google Wave” wirkt alles ein wenig ausgereifter, so als ob es diesmal doch um mehr als nur ein “Ausprobieren” ginge. Google nimmt die Sache ernst, weiß um den wichtigen Kampf, den Kampf um den “Social Graph” (klingt dramatischer als es eigentlich ist).

Sie haben es mit dem mobilen Betriebssystem Android geschafft, mit Apple’s iOS gleich zu ziehen, bzw. auf die Nutzerzahlen bezogen, an Apple vorbei zu schießen. Warum also sollten sie nicht das Gleiche, zumindest ansatzweise, mit Google+ schaffen?

Am Anfang steht der Early Adopter, dann kommen die - nennen wir sie - Influencer, es folgen mehr und mehr die normalen User, die breite Masse. Nicht jeder der über 750 Millionen Facebook User wird komplett zu Google+ wechseln, aber sicherlich einige, über die Zeit gesehen. Vor allem wenn es bei der breiten Masse an Akzeptanz gewinnt.

Zukunftsaussichten, Marktchancen, Trends

Vergleicht man Google und Facebook miteinander, lässt sich erkennen, dass sich Facebook immer mehr zur Suchmaschine (auf Basis der Freundesempfehlungen) entwickelt, Google immer mehr zum Social Network, beide agieren zur Zeit entgegen ihrer ursprünglichen “Bestimmung”, entgegen ihrer eigentlichen Marktpositionierung. Eine, wie ich finde, spannende Entwicklung.

Facebook bietet jetzt schon viele Services an, die schon fast für ein geschlossenes System à la AOL reichen würden. Google auf der anderen Seite bietet mit GMail, der Suchmaschine (inkl. personalisierter Suchergebnisse), YouTube, Blogger, Picasa, GoogleTalk plus HangOut, Google Docs, Calendar, Spreadsheets, … ein wesentlich größeres Spektrum.

Ich persönlich sehe eine ganz gute Chance für Google+, was denkt Ihr? Kommt da gerade ein neuer Kampf um die User, wie damals bei AOL und Compuserve, auf uns zu? Was werdet Ihr in Zukunft bevorzugt nutzen? Facebook oder Google+?

Ein paar Eindrücke aus Antwerpen / vom Social Media Day.

Thinkback - Twitter Time Capsule

Es ist doch erstaunlich was für einen Mist man über die Zeit von sich gibt, also bei Twitter meine ich. Genau aus diesem Grund habe ich mir gedacht, dass es doch sehr schön wäre, wenn man eine Übersicht über alle wichtigen Begriffe hätte, die man jemals von sich gegeben hat.

Vor einiger Zeit habe ich bei einem meiner Follower Dominik etwas sehr cooles entdeckt: ThinkBack, eine chronologische Auflistung relevanter Schlüsselbegriffe analysiert aus den eigenen Tweets. Diese Form der Topic-Extraction unterliegt einer semantischen Analyse, die Schlüsselbegriffe werden dann noch in unterschiedliche Kategorien, wie bspw. Personen, Orte, usw. aufgeteilt und farblich codiert. Zudem werden für jeden Monat die Anzahl der selbst verfassten Tweets visuell dargestellt. Das Ganze sieht sogar ganz nett aus, denn es kommen die Google Web Fonts zum Einsatz. Und so sieht meine persönliche Twitter Time Capsule aus: 

ThinkBack ist kein Online-Dienst, bei dem man sich in zwei Minuten registrieren und sofort loslegen kann, sondern ein Stück Software in Form einer Webapplikation, die auf dem eigenen Server installiert werden muss. Jetzt wird’s kompliziert: um ThinkBack zum Laufen zu bringen benötigt man noch ThinkUp, ein Twitter/Facebook Analyse-Tool. ThinkUp muss ebenfalls auf dem heimischen Server liegen. Schaut es euch mal an. Ich habe es installiert, um ein umfassendes Twitter/Facebook Backup zu erhalten. Detaillierte Installationshinweise sind in den jeweiligen Dokumentation enthalten.

Social Media Day Antwerpen

Heute ist Social Media Day, weltweit und wir, Ethem und ich (Jörn) haben uns auf den Weg nach Antwerpen (Belgien) gemacht um dem dortigen Social Media Day beizuwohnen. 

Der #smdaybe findet im Hangar 26 direkt am Bonapartedok statt. Auf dem Programm, fünf Session, alle mit einem Speaker: Olivier Blanchard (Red Chair). Die Titel der Sessions/Workshops lassen uns hoffen … Doch leider werden wir enttäuscht.

Alle fünf Vorträge sind alter Kaffee in neuen Schläuchen, Teile der Vorträge sind scheinbar aus bekannten Präsentationen, die man von zB slideshare kennt, zusammen kopiert. Aber “no offense”, aus eigener Erfahrung weiß ich, dass oft der Veranstalter ein Grundthema für, und das ist der springende Punkt, ein gewisses, zu erwartendes Publikum” vorgibt. Ich frage mich dabei immer wieder, wieso stellt man sich auf einen zu erwartenden Wissensstand des Publikums ein und plant seinen Vortragsinhalt danach? Würde es uns alle nicht weiterbringen, wenn einfach mal das vorgetragen würde was neu ist, was manche vielleicht noch nicht kennen? Neue Ansätze. Nicht Anleitungen für das Marketing, sondern Einstellungen, Sichtweisen …

Mal sehen was die Networking Party gleich bringt …

[UPDATE:] Kleiner Nachtrag, die fünfte Session war dann doch recht interessant, dort ging es um unseren guten Freund, den ROI, jeder kennt ihn, jeder braucht ihn, die Frage ist nur immer wo und wie findet man ihn? Er taucht mal hier, mal da auf, wie Mister X im Spiel “Scotland Yard”, dabei ist es gar nicht so schwer, ihn im Social Media Bereich zu finden … Aber das ist ein anderes Thema, ein anderer Blog Post.

Für alle die, die facebook nicht “öffentlich” im Office nutzen dürfen, hat sich DIESEL etwas tolles einfallen lassen: ExcellBook.

(via T3N)

Wenn sich Kollegen mal über eine “Terror”-Fliege im Office aufregen, schickt Ihnen einfach mal dieses Video. Teil 3412 (gefühlt) einer Serie von Flash-Filmen die Joe Cartoon um die Jahrtausendwende bzw. ab ca. 1999 veröffentlicht haben. Am bekanntesten ist wohl der Frog Blender 2000: … “Hey look, I’m spinning, I’m spinning …”.

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